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Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 16:30 Uhr
Wenn IT-Projekte in Schieflage geraten
Informatik-Projekte innerhalb der vorgesehenen Zeit und dem geplanten Budget
ins Ziel zu führen, ist eine sehr herausfordernde Aufgabe. Oft gerät das Vorhaben
zumindest zeitweise in Schieflage: Änderungen im Umfeld führen zu Zusatzaufwänden,
Projektmitarbeiter sind überlastet oder fallen gar aus, unerwartete technische
Probleme tauchen auf, Missverständnisse in der Kommunikation und zwischenmenschliche
Konflikte führen zu Reibungsverlusten. Der menschliche Faktor
wird in IT-Projekten oft zu wenig berücksichtigt und die gängigen Projektmanagement-
Methoden bieten dazu auch kein „Handwerkszeug“ an.
Anmeldeschluss: Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 12:00 Uhr |
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Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 17:00 Uhr
Betriebsbesichtigung: Stöckli Swiss Sports AG, Malters
Mitte der 30er Jahre fabrizierte Josef Stöckli Holzski für den Eigenbedarf. Auf träge für Kollegen kamen hinzu und als die Nachfrage noch grösser wurde, entschloss er sich im Jahre 1935, die Skifabrik Stöckli AG zu gründen. In dieser entstanden im Skibau allein in der Schweiz an die 30 Skiproduktionsbetriebe.
Aber auch ein paar grössere Skifabriken wie Schwendener, Attenhofer und Authier florierten.
Anmeldeschluss: Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 12:00 Uhr |
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Dienstag, den 02. November 2010 um 15:00 Uhr
Betriebsbesichtigung: Brütsch/Rüegger Werkzeuge AG, Urdorf
Prozessoptimierung in der C-Teile Beschaffung:
Erhöhen Sie die Qualität im Bestellprozess und verringern Sie gleichzeitig den
Bestellaufwand, um eine bestmögliche Prozessunterstützung in der Beschaffung
zu erreichen. Sie erfahren mehr über Abwicklungssysteme und Prozesse und
schauen während dem Betriebsrundgang hinter die Kulissen des Logistik-Teams.
Anmeldeschluss: Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 12:00 Uhr |
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Dienstag, den 16. November 2010 um 16:30 Uhr
Knigge im Berufsalltag: Professionell, sicher und souverän auftreten!
Benimm ist wieder in, privat und im Beruf.
„Knigges“ Bestseller „Über den Umgang mit Menschen“ gilt heute noch als Standardwerk
für Höflichkeit und gutes Benehmen. Auch wenn sich seit damals viel verändert hat - sein
Anliegen, dass Personen verschiedenen Standes und Herkunft reibungslos, frei und so
angenehm wie möglich miteinander umgehen und leben sollen, ist aktueller denn eh und
je.
Kennt man den Hintergrund von Benimmregeln, lassen sich diese leicht verstehen,
merken und umsetzen.
Im Business gilt gutes Benehmen als einer der wichtigsten Karrierefaktoren schlechthin.
Dazu zählt neben den Benimm-Basics des Büroalltags auch das Verhalten am Telefon
und Handy oder das stilsichere Verfassen von eMails.
Respekt erwarten auch Personalverantwortliche von Bewerbern. Arbeitgeber sind bereits
derart vom Auftritt mancher Bewerber entsetzt, dass sich der Kandidat unabhängig von
Referenzen und Zeugnissen disqualifiziert.
Es geht nicht nur um das optische Erscheinungsbild, also Kleidung, Schuhe, Frisur etc.
sondern auch um jene Benimmregeln, die als Minimum an Achtung und gegenseitigen
Respekt erwartet werden.
„Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck!“
Anmeldeschluss: Dienstag, den 09. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Dienstag, den 23. November 2010 um 16:30 Uhr
Reklamation als Chance!
Kunden haben eine bestimmte Erwartungshaltung. Die Kriterien, nach denen man
Reklamationen professionell behandeln kann, gleichen sich in allen Branchen.
Reklamationen betreffen nicht eine dafür ausgebildete Stelle im Unternehmen, sie
sind auch nicht nur „Chefsache“, meist sind mehrere Stellen direkt oder indirekt
betroffen. Jede Reklamation, ob ungerechtfertigt oder berechtigt, birgt das Risiko,
einen Kunden zu verlieren, ist aber bei professionellem, richtigem Verhalten dennoch
die grössere Chance, ihn zu behalten und einen anerkennenden Eindruck
über das Unternehmen entstehen zu lassen. Lassen Sie keine Reklamation unbearbeitet
und keine Chance für Ihr Unternehmen ungenutzt.
Anmeldeschluss: Dienstag, den 16. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Donnerstag, den 25. November 2010 um 16:30 Uhr
Gekonnt telefonieren – Machen Sie mehr aus Ihrem Telefonalltag!
Das Telefon ist in der gegenwärtigen, hektischen Zeit ein entscheidender Faktor
bei der positiven Gestaltung der Corporate Identity und der Unternehmenskultur.
Mit einem mangelhaften Verhalten ist bei den Gesprächspartnern sehr schnell
eine negative „Visitenkarte“ hinterlegt. Kunden werden verärgert oder gehen gar
verloren. Darum ist es eminent wichtig, dass man sich am Telefon professionell
verhält und das Gespräch qualifiziert führt.
Anmeldeschluss: Donnerstag, den 18. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Dienstag, den 30. November 2010 um 16:30 Uhr
Neue Richtlinien für Maschinen – Was muss beim Kauf einer neuen Anlage / Maschine beachtet werden?
Die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ist in den Medien seit längerer Zeit sehr
präsent. Um was handelt es sich bei diesem Thema? Wie ernst müssen wir diese
Richtlinien nehmen, ohne zu überreagieren?
Anmeldeschluss: Dienstag, den 23. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 13:30 Uhr
Bewirtschaftung von C-Teilen – Kostenreduktion bei der Beschaffung! – inkl. Besichtigung Hawa AG
Als Teilnehmer erhalten Sie einen Überblick, wie bedarfsorientierte selbststeuernde
Beschaffungssysteme funktionieren. Der optimierte Beschaffungsprozess reduziert die
manuellen Tätigkeiten erheblich und somit die Prozesskosten. Die Fehleranfälligkeit im
Beschaffungsprozess wird ebenfalls reduziert. Der optimierte Prozess ermöglicht die
dezentrale Bestellung über den Bedarfsträger, im besten Fall die Montage, die die C-Teile
benötigt.
Die Durchlaufgeschwindigkeit wird durch den durchgängigen Informationsfluss und die
Beseitigung der Schnittstellen wesentlich erhöht. Lagerbestände werden durch die
verbrauchsgerechte Beschaffung und die Lieferung an den Arbeitsplatz des
Bedarfsträgers abgebaut und der Lieferservice optimiert.
An diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in die Grundlagen zur erfolgreichen
Einführung und Umsetzung moderner Logistikkonzepte für Ihre Teile-Bewirt-schaftung
vermittelt.
Während des Seminars wird die Montage des Schiebebeschlagherstellers Hawa AG
besichtigt und der Einsatz von einem selbststeuernden Beschaffungssystem im Einsatz
erklärt.
Anmeldeschluss: Dienstag, den 30. November 2010 um 12:00 Uhr |
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Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 13:30 Uhr
Vom Kollegen zum Vorgesetzten!
Die erste Führungsaufgabe ist oft die schwierigste. Die Teamführung – vor allem
von ehemaligen Kollegen ist nicht einfach. Oft wird man Vorgesetzte/-r, weil man
fachlich gut ist. Aber Führung muss gelernt und erfahren werden. Neue Führungskräfte
werden oft einfach "ins kalte Wasser geworfen". Was sollte man in
dieser Situation über Führung wissen?
Anmeldeschluss: Donnerstag, den 13. Januar 2011 um 12:00 Uhr |
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Dienstag, den 25. Januar 2011 um 16:30 Uhr
Strategien im Einkauf – was zählt, sind die Kosten, nicht der Preis!
Die Einkaufspreise von Dienstleistungen und Waren stehen im Einkauf im Vordergrund
und sind meistens der einzige Parameter, der die Entscheidung des
Einkaufs beeinflusst. Um in der externen Beschaffung wirklich günstig und nicht
nur billig einzukaufen, darf die Kostenbetrachtung sich nicht allein auf die
Einstandspreise beschränken.
Wie wirken sich Rahmenverträge auf die Preisbildung aus, in Zeiten vom Verkäufermarkt?
Und in Zeiten, wenn kein Bedarf besteht, der Lieferant aber auf die
Lieferung anhand des Rahmenvertrages besteht?
Wie können in Zeiten von Rohstofferhöhungen die Preisschwankungen beim
Materialeinkauf reduziert oder eliminiert werden und welches Risiko erwächst
daraus für das Unternehmen?
TCO – Total Cost of Ownership – welche Kosten, neben dem Einkaufspreis, den
entstandenen Aufwand in der Beschaffung von Waren generieren.
Anmeldeschluss: Dienstag, den 18. Januar 2011 um 12:00 Uhr |
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